Für Körperbewusste
(und solche, die es gerne werden möchten)

Es geht dir darum, (wieder) ein stimmiges Körpergefühl zu haben, über mehr Energie im Alltag zu verfügen und/oder dein Körpergewicht wieder ins Lot zu bringen? Es geht dir also nicht um besondere Wettkampfleistungen, du möchtest dich nicht messen oder neue Rekorde aufstellen?

Im Reinen mit deinem Körper

Es gibt viele Wege, die zu einem gesünderen, energiegeladeneren Körper und zu einem stimmigeren Körpergefühl führen. Die drei wesentlichen Routen führen dabei über eine gesunde Ernährung, eine moderate sportliche Betätigung und einen achtsamen Umgang mit deinem körperlichen Ich. 

Eine gesunde Ernährung kennzeichnet sich dabei nicht allein durch die Regulation der Kalorienzufuhr, sondern z.B. ebenso durch die Verteilung der Makro- und Mikronährstoffe in der Ernährung oder eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen. Gleichzeitig führt eine angemessene sportliche Betätigung zu zahlreichen positiven Folgeerscheinungen, wie z.B. die Kräftigung des Herzmuskels, die Verbesserung der Lungenkapazität, eine bessere Kapillarisierung der Muskulatur, die Erhöhung der Fettoxidation und die Stärkung des Immunsystems – um nur einige Effekte zu nennen. All dies wirkt sich wiederum lindernd auf die großen Krankheitsbilder Diabetes Typ II, Hypertonie und Fettstoffwechselstörung aus. Sport führt dabei im Übrigen nicht nur im Augenblick der Betätigung zu einem Mehrverbrauch von Kalorien, sondern bei dem richtigen Trainingsprogramm erhöht sich zusätzlich der Grund- bzw. Ruheumsatz, was sich bei Übergewicht positiv auf die Kalorienbilanz auswirkt.

Als dritter großer Pfeiler auf dem Weg zu einem ausgeglichen Verhältnis zum eigenen Körper, ist es aus meiner Sicht erforderlich, dem eigenen Körper mit der erforderlichen Achtsamtkeit zu begegnen. Dazu zählt einerseits, Körperzustände – wieder oder besser – wahrnehmen zu können (hier kann z.B. Schwimmen durchaus eine hilfreiche Übung sein) und andererseits, dysfunktionale Verhaltensmuster erkennen und dann auch ändern zu können. Viele unserer täglichen Verhaltensweisen laufen in immer wiederkehrenden Mustern ab, die wir uns einmal angewöhnt haben und die sich im Laufe der Zeit immer mehr verfestigt haben. Wie häufig, wann und wo wir wie viel von was essen macht da keine Ausnahme. Es ist sehr bequem, sich innerhalb dieser Muster zu bewegen, da sie gewohnt und bekannt sind – wollen wir sie aber ändern, dann müssen wir uns attraktive Alternativen dazu erarbeiten. Auch dies ist das Ziel einer verbesserten Achtsamkeit.

Gerne unterstütze ich dich auch als Mentalcoach auch auf diesem Weg. Möchtest du mehr über mich als Mentalcoach erfahren?